Die Frankenjura Academy – früher bekannt als Magnesia Kletterhalle Forchheim – ist eine ältere Kletterhalle in einer ehemaligen Industriehalle und schon deshalb hat beim Bau keiner an Inklusion gedacht. Die Empfehlung ist tatsächlich, mit fußläufiger Begleitperson und noch ein paar Gehmetern im Akku zu kommen.
Einfach an der Theke Bescheid geben, dann geht ein fast stufenloser Seiteneingang auf und man kann eine Toilette mit nur einer Stufe benutzen.
Warum ich die Halle trotzdem mag:
Es ist meist wenig los – damit mault auch keiner, wenn man an einer Route mal 20 Minuten arbeitet. Tipp: Sonntagnachmittag – da kann man die Halle schon mal für 3 – 4 Stunden zu zweit allein haben.
Es gibt eine Para-Route, die auch an superschlechten Tagen immer geht.
Die Routen sind einfach abwechslungsreich geschraubt.
Durch Routenbaukurse in der Halle wird häufiger umgeschraubt. Damit gibt es immer was Neues zu entdecken.
Ist für mich einfach die nächstgelegene Halle von meiner Homebase aus.
Die Jungs versuchen alles zu tun, was man für Inklusion machen kann.
Relativ viele einfache Routen.
Treppe zum eigentlichen Eingang zur Frankenjura Academy
Treppe zum eigentlichen Eingang zur Frankenjura Academy
Innentreppe von der Kasse zum Kletterbereich
Innentreppe von der Kasse zum Kletterbereich
Blick in die Kletterhalle Forchheim
Blick in die Kletterhalle Forchheim
Kletterwand in der Frankenjura Academy, Forchheim
Kletterwand in der Frankenjura Academy, Forchheim
Kletterbereich mit mörder Dach in Forchheim
Kletterbereich mit mörder Dach in Forchheim
Kilterboard in der forchheimer Kletterhalle
Kilterboard in der forchheimer Kletterhalle
Wandneigungen in der Frankenjura Academy in Forchheim
Wandneigungen in der Frankenjura Academy in Forchheim
Durchgang hinter dem Turm in Richtung Seiteneingang
Durchgang hinter dem Turm in Richtung Seiteneingang
Fazit: mit Einschränkungen Die DAV-Kletterhalle ist ein geniales Beispiel dafür, wie Kletterhallen dank Personal so barrierefrei wie möglich werden. Baulich null barrierefrei – hier reißts das Personal echt raus. Wir waren so überzeugt von der Halle und dem Personal, dass wir sogar 2 Tage in Folge dort waren. Wir kommen wieder weil: Ein fußläufiger Kletterpartner…
Fazit: gut geeignet Vorab: Die Halle ist barrierefrei gebaut. Komplett unproblematisch. Zwei Sachen sind mir aufgestoßen: Sonst möchte ich die Halle als nice und niedlich beschreiben. Ist jetzt keine Kletterhalle mit mega viel Platz. Braucht‘ s aber auch nicht. Der TopRope-Bereich ist abwechslungsreich geschraubt und hat durchaus auch mal einen Vorsprung drin. Der macht schon…
Fazit: gut geeignet Die Kletterhalle liegt in eine Industriegebiet ist neu und modern. Also dem Navi nicht gleich vertrauen und lieber der Beschildung folgen. Der Zugang zur Halle ist ganz einfach – easy auch für reine Rolli-Seilschaften. Das Personal ist gerne behilflich. Wichtig zu erwähnen ist mir,dass dort jährlich eine Stadtmeisterschaft im Klettern ausgetragen wird…
Fazit: sehr gut geeignet Es gibt Kletterhallen, die ich als mein erweitertes Wohnzimmer betrachte. Das Basislager gehört – trotz der Entfernung – jetzt dazu. Was für ein geiler Laden. Wo fang ich denn da an mit den barrierefreien und inklusiven Lobpreisungen? Was ich einfach mega finde: Wir kommen wieder. Schon wegen dem Versprechen, dass der…
Fazit: mit Einschränkungen Hmm, irgendwie nicht so ganz meine Halle. Beim Parken steht man erstmal relativ weit weg von der Kletterhalle. Dann gibt es eine lange Treppe – zwar mit Rolli-Plattform-Lift, aber der ist oben an der Treppe, d. h. ich kann ihn von unten nicht bedienen. Es gibt einen barrierefreien Seiteneingang, das muss man…
Fazit: kaum geeignet Da muss ich leider ehrlich sein. Im baulichen Konzept der Bambule ist Barrierefreiheit nicht vorgesehen. Es gibt keinen Behindertenparkplatz, der Parkplatz an sich ist grob geschottert, zum Eingang gibt es eine hohe Stufe. Toiletten und Duschen setzen schon ein bisschen mehr Mobilität voraus. Der Toprope-Bereich ist nur über eine lange Treppe zu…